Storytelling 2: Success stories

 

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Ich war beim debriefing. Das debriefing war in diesem Falle so etwas wie eine Nachbesprechung. Ich hatte mich für eine Stelle als Digital Integrator beworben und sie nicht bekommen. Im Debriefing Interview, das mir angeboten wurde, sollte ich mehr Infos dazu bekommen, wieso das ganze nicht geklappt hat.

Das Gespräch war dann auch sehr positiv. Die Bottom Line war: we want success stories. Hies ist es also wieder, Storytelling als Skills fürs richtige Leben. Im Interview habe ich zu wenig von diesen Erfolgsgeschichten gebracht.

Ich  kann das für meinen Fall gut nachvollziehen. Ich bin knapp und oft Minimalist. Und so war ich eigentlich für den Ratschlag meines Gegenübers dankbar. Man kann sich eine Mappe mit Bildern von seinen Success stories vorbereiten. Auch wenn man sie nicht unbedingt anwenden kann, hat man sie dann zumindest bei sich und zumindest schon einmal durchgespielt. Das gibt Sicherheit und Auftrieb. Außerdem weiss man was was für ein toller Typ man ist.

Ich habe mir das ganze dann für mich umgedacht und bemerkt, dass mir das gar nicht so leicht fällt. Auch finde ich es schwierig im öffentlichen Bildungssystem Success Stories zu definieren. In meinem Fall gibt es sie hauptsächlich definiert über meine Arbeit an der PH aber sicher auch in der Schule. Es gilt sie zu definieren und zunächst für mich selbst sichtbar zu machen. Fas ist eine spannende Reflektion und, mit dem Gedanken darüber im Hinterkopf, hilfreich für die Planung. Ich will unbedingt so einSuccess Stories Ding haben. Analog und für mich. Ich stell mir vor es verleiht mir Flügel. Und mit Flügeln kommt man überall hin.

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